Depressionen haben im vergangenen Jahr 50 Prozent mehr Fehltage verursacht als 2023. Während sich beim Krankenstand in Deutschland insgesamt eine leichte Entlastung abzeichnet, nimmt der Arbeitsausfall aufgrund psychischer Erkrankungen weiter zu. Bezogen auf 100 Beschäftigte führten psychische Diagnosen zu 342 Fehltagen, nach 323 Tagen im Vorjahr.
Arbeit von heute fordert von Beschäftigten immer mehr in kürzerer Zeit - ein Gefühl, das viele teilen. Doch spiegelt sich dieses Gefühl in Daten wider?
Die Arbeitswelt hat sich nicht zuletzt durch die Coronapandemie rasant gewandelt. Dabei führt die Flexibilisierung mit den vermehrten Homeoffice-Möglichkeiten aber nicht dazu, dass Menschen sich stärker einsam fühlen.
Kriege, Anschläge und Corona – jetzt die Politikwende in den USA und der befürchtete Rechtsruck bei der Bundestagswahl. Viele – gerade junge Menschen – schauen besorgt in die Zukunft. Was tun, wenn der „Weltschmerz“ zu Unruhe, Schlafstörungen und einem Stimmungstief führt?
Ergebnisse der BAuA-Arbeitszeitbefragung 2023 veröffentlicht
Zeitflexibles Arbeiten bietet sowohl für Beschäftigte als auch Unternehmen Potenziale, Arbeitszeiten an individuelle Bedürfnisse und betriebliche Anforderungen anzupassen.